Auf Kreta begegnet man Kunst, die aus dem Leben wächst.
Aus Licht, Wind, Meer und Erinnerung.
Nicht als Theorie, sondern als Erfahrung – getragen vom Rhythmus der Insel.
Malerinnen, Musiker, Fotografen, Filmemacher, Schriftsteller und kleine Theater lassen den Süden Kretas in Farben, Klängen und Gesten lebendig werden. Viele ihrer Arbeiten entstehen nicht im Rückzug, sondern im Austausch: mit Orten, mit Menschen, mit der Geschichte und Gegenwart der Insel.
Myría Kyaní sammelt diese Stimmen.
Nicht als vollständige Übersicht, sondern als kuratierte Annäherung: Ausstellungen, Werkstätten, Konzerte, offene Ateliers und Begegnungen, in denen Kreta selbst zum Arbeitsraum wird.
Es geht um Orte und Menschen, die Kunst als Teil des Alltags verstehen – leise oder experimentell, verwurzelt oder offen, manchmal widersprüchlich. Um Räume, in denen Musik nicht Programm ist, sondern Begegnung. Und um Arbeiten, die bleiben, weil sie etwas berühren.
Ein privater Kulturraum in der westlichen Messara, getragen von der Idee des Freiraums und der Vielfalt. Ein Ort, an dem Kunst nicht erklärt werden muss, sondern erlebt werden kann.
→ Zum Kamilari Palmhouse Porträt
Malerei zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion.
Seine auf Kreta entstandenen Arbeiten zeigen Landschaft nicht als Motiv, sondern als Erfahrung – ruhig, prüfend und offen für den langsamen Blick.
Ateliers, Bühnen und offene Räume – Orte, an denen Kunst entsteht, geteilt und weitergegeben wird.
In Vorbereitung
„Ein bestimmtes Blau dringt direkt in die Seele.“
— Henri Matisse, Brief an André Rouveyre, 1947
Kunst auf Kreta ist keine Szene,
sondern ein Kreislauf aus Sehen, Hören und Teilen.
Diese Seite wächst mit den Menschen,
die das Licht ernst nehmen –
als Material, als Klang, als Haltung.
Mit den Ausstellungen, die kommen – und mit den Menschen, die sie gestalten.
Manche Ausstellungen verschwinden,
aber die Gedanken, die sie angestoßen haben, bleiben.
Die folgenden Projekte sind keine aktuellen Hinweise,
sondern Rückblicke auf künstlerische Annäherungen an Blau
als Farbe, Material und kulturellen Raum.
Über 30 Arbeiten von Marlene Dumas im Dialog mit kykladischen Figuren der Antike.
Blau erschien hier nicht als Symbol, sondern als Stimmung:
zwischen Körper, Erinnerung und Zeit –
ein leises Gespräch zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Offizielle Archivseite / Museum: Museum of Cycladic Art → cycladic.gr
Eine kulturhistorische Ausstellung zur Geschichte der Farbe Blau in Griechenland:
von minoischen Pigmenten (u. a. Ägyptisch Blau)
bis zu modernen und zeitgenössischen Verwendungen.
Ein wichtiger Hintergrund für Blau im Alltag, in der Kunst
und im kulturellen Gedächtnis.
Offizielle Museumsseite / Archiv: → benaki.org